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"Die Fruchtbarkeit homöopathisch stärken" mit Angela Lamminger-Reith
21.03.2017
Am 12. April 2017 findet der 5. Tag der Homöopathie im LKV Güstrow statt.
Thema ist die Fruchtbarkeit bei Milchkühen.
Wir freuen uns, wenn wir Sie im Rahmen der Veranstaltung begrüßen können.
Die Einladung finden Sie hier.
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Situationsbericht zur Gesundheit und Robustheit der Kühe im LKV M-V
für Februar 2017
14.03.2017
Mlp Ergebnisse
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Neue Anzeige und Auswertung von Mastitisbefunden online
01.02.2017
Endlich wurde die letzte Rubrik der alten Internetseite in den neuen Kundenbereich integriert. Unter "Befunde" bieten wir Ihnen sowohl die Mastitisbefunde zum Einzeltier als auch die bekannten Übersichten zum jeweiligen Untersuchungsdatum und zum letzten halben Jahr an.
Was gibt es Neues? Sie sehen nun Diagramme mit der Häufigkeitsverteilung der Erreger, die nach verschiedenen Kriterien angezeigt werden können. Wie Sie es von unseren lkvQ-Auswertungen gewohnt sind, können Sie auch hier die zugehörigen Tierlisten durch einen einfachen Klick auf den Balken abrufen.
BU Tabelle

Tragen Sie die vollständige Ohrmarke (LOM) auf dem Untersuchungsantrag ein - es lohnt sich für Sie und spart Ihnen wertvolle Zeit für Ihr Herdenmanagement. Denn: bei kompletter LOM zeigen wir Ihnen zusätzlich die tierindividuellen Daten der letzten Milchkontrolle an. Über die Stallnummer ist eine solche Verknüpfung nicht möglich, da diese betriebliche Kennzeichnung variabel ist. Schicken Sie uns den Untersuchungsauftrag aus Ihrem Herdeprogramm, bekommen Sie diese Komplettauswertung im Kundenbereich ebenfalls zur Verfügung gestellt. Demnächst wird es auf dieser Seite auch möglich sein, den Untersuchungsauftrag zu erstellen.

BU Tabelle 2

Wir bieten Ihnen zudem umfangreiches Informationsmaterial rund um die Mastitis an, wie z.B. Hinweise zur Probenahme, Beschreibung von Erregern und diverse Formulare.
Nutzen Sie unsere neuen und anschaulichen Auswertungsmöglichkeiten rund um die bakteriologischen Untersuchungen zur Optimierung der Eutergesundheit in ihrem Milchviehbestand.
Wir sind gespannt auf ihre Meinungen und freuen uns auf ihr Feedback.
 
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Fehlermeldung TBA fehlt (Tier zur Sektion)
09.01.2017
Nach mehreren Anfragen von Landwirten weisen wir noch einmal auf Folgendes hin:
Für eine ordnungsgemäß zugeordnete TBA-Meldung wird das Stammdatenblatt (Rinderpass) benötigt. Speziell bei der Untersuchung verendeter oder getöteter Tiere im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) in Rostock kann nachfolgend die Identität der Tiere/Tierteile nur noch über das mitgeschickte Stammdatenblatt belegt werden.
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Umfrage zum Thema "Weidehaltung bei laktierenden Milchkühen"
20.12.2016
Im Rahmen einer Bachelorarbeit der Universität Rostock, der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern und dem Landeskontrollverband für Leistungs- und Qualitätsprüfung Mecklenburg-Vorpommern e.V. steht das Thema "Weidehaltung bei laktierenden Milchkühen" im Fokus. Ziel der Arbeit ist es, fundierte Daten zu erheben und die Vor- und Nachteile der Weidehaltung bei laktierenden Milchkühen zu beleuchten, um die Politikberatung im Sinne der Landwirte zu verbessern. Weidehaltung und Weidemilch werden immer mehr zum Thema in unserer Gesellschaft, doch ist Weidehaltung überhaupt umsetzbar und wo verbergen sich die Vor- und Nachteile dabei?
Der Fragebogen ist an alle Betriebe gerichtet, die Milch produzieren - mit oder ohne Weidehaltung.
Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit, um Frau Wachsmann bei ihrer Studie zu unterstützen. Sie bleiben dabei vollständig anonym.
Bitte folgen Sie diesem Link zur Beantwortung der Fragen. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.
Ihr Zugangspasswort lautet: Weidehaltung
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Pressemeldung: "Erleichterungen bei Cross-Compliance-Sanktionen"
16.12.2016
Im Rahmen der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik wurde im Bereich der Cross Compliance ab dem Jahr 2015 das sogenannte "Frühwarnsystem" eingeführt. Durch dieses System kann es bei wiederholten geringfügigen Verstößen zu erheblichen Sanktionen kommen (siehe hierzu PM Nr. 226 vom 10. Dezember 2015).
In intensiven Beratungen mit der Europäischen Kommission konnte nunmehr erreicht werden, dass bei kleinen Fehlern, die dem Betriebsinhaber trotz angemessener Sorgfalt versehentlich unterlaufen sind, von Sanktionen abgesehen werden kann. Dieses Konzept des "sanktionsfreien Fehlers" kann zum Beispiel zur Anwendung kommen, wenn der Zu- oder Abgang einzelner Rinder aus nachvollziehbaren Gründen in einem gut geführten Betrieb wenige Tage zu spät an die HIT-Datenbank gemeldet wurde. Dafür ist eine Einzelfallprüfung erforderlich.
Dies ist ein wichtiger Beitrag, um gewissenhafte Landwirte nicht durch unangemessen hohe Sanktionen zu entmutigen, sondern sie zu motivieren, ihren Verpflichtungen bestmöglich nachzukommen.
Die konkrete Umsetzung wird derzeit mit den Ländern beraten. Der Verzicht auf Sanktionen ist in den vorgenannten Fällen bereits für das laufende Jahr 2016 möglich.

Quelle: Pressemitteilung des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
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Pressemeldung Milchkontrolle
16.12.2016
Auch 2016 hatte "Die Milchkontrolle" fast 3,7 Millionen Teilnehmerinnen
Die Ergebnisse des Milchkontrolljahres 2016 zeigen einmal mehr, dass die Milchkontrolle im Zusammenspiel mit den richtigen Haltungsbedingungen ein wichtiges Controlling-Instrument für gezieltes Herdenmanagement und damit eine erfolgreiche Milchproduktion ist. So durchliefen im Milchkontrolljahr 2016 wieder rund 3,7 Millionen deutsche Milchkühe die monatliche Milchkontrolle, den regelmäßigen Gesundheits- und Leistungscheck. Der fortschreitende Strukturwandel und die auch in 2016 angespannte Lage auf dem Milchmarkt führten jedoch zu einem stärkeren Rückgang der Milchviehbetriebe (-5,6 %). Die Milchleistung der untersuchten Kühe stieg 2016 um 110 kg auf eine durchschnittliche Milchmenge von 8.563 kg pro Kuh und Jahr an. Einen Zuwachs von jeweils 7 kg haben auch der Fett- und Eiweißgehalt der Milch der kontrollierten Kühe zu verzeichnen. Damit ergeben sich Durchschnittswerte von 4,10 % Fett und 3,43 % Eiweiß pro Kilogramm Milch (vgl. Tabelle 1 und 2).

Da neben der Milchleistung insbesondere die Gesundheit der Herde ausschlaggebend für ein gutes Betriebsergebnis ist, wird im Rahmen der Milchkontrolle auch der Eutergesundheitsstatus der Milchviehherden erfasst. Für das zum 30.09. beendete Milchkontrolljahr blieben die untersuchten Milchkühe auf dem Niveau des Vorjahres: mehr als 75 % der Milchkühe wurden in die ersten beiden Zellzahlklassen eingeordnet. Die Milch dieser Tiere weist damit einen Zellzahlgehalt von unter 200.000 Zellen/ml auf (vgl. Tabelle 3). Zur Beurteilung des Gesundheitsstatus der Herden wurde im vergangenen Jahr der Eutergesundheitsbericht in den Milchkontrolle- Zwischenbericht implementiert. Dieser umfasst sechs Kennzahlen, die auf der Basis des Orientierungswertes von 100.000 Zellen/ml Milch ermittelt werden und die verschiedenen Laktationsphasen einer Milchkuh abdecken.

Unter der kürzlich zur EuroTier 2016 eingeführten neuen Gemeinschaftsmarke "Die Milchkontrolle - Sicherheit, die Zukunft schafft" werden die bekannten Dienstleistungen der DLQ-Mitglieder rund um die Milch zusammengefasst, aber auch künftige Innovationen den Milcherzeugern angeboten. Die neutralen Analysen und die individuelle Datenaufbereitung werden somit auch in Zukunft ein wichtiges Standbein für eine nachhaltige Milchproduktion in Deutschland sein.

Mehr dazu unter www.die-milchkontrolle.de und www.milchqplus.de

Tabellen zur News Tabellen zur News

Quelle: DLQ
 
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27. Hauptversammlung des Landeskontrollverbandes M-V
08.12.2016
Am 06.12. fand die 27. Hauptversammlung unseres Verbandes statt. Von 59 geladenen Delegierten waren 55 anwesend (93,2%). Die Hauptversammlung war damit beschlussfähig. Sie genehmigte den Jahresabschluss 2015, der ein Minus von 9.000 € aufweist. Der Vorstand und die Geschäftsführung wurden entlastet.
Mit Abschluss Oktober 2016 liegt das Ergebnis bei ca. Minus 200.000 €. Die Gebühren für 2017 werden nicht geändert. Der Haushaltsvoranschlag 2017 wurde verabschiedet. Er weist ein Minus von 214.000 € aus.

Herr Peter Heckrath (KV Bad Doberan) ist aus dem Vorstand ausgeschieden. Herr Günter Rickert (KV Nordwestmecklenburg) wurde in den Vorstand gewählt.

Für 61 Mitglieder kam 2016 eine Kündigung zum Tragen (11,6 %). Der kontrollierte Milchkuhbestand sank um 14.000 (8,1%). Der Vorstand hat 2015 und 2016 Maßnahmen ergriffen, um die Mitglieder in dieser schwierigen Zeit finanziell zu entlasten. Die Mindereinnahmen durch diese Beschlüsse beliefen sich für den LKV und die MQD Ende Oktober 2016 auf ca. 300.000 €. Aus der MQD werden insgesamt 500.000 € für 2016 und 2017 aus den Rücklagen für die Mitglieder bereitgestellt.