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LKV- und MQD-Jahresbericht 2016
14.06.2017
Der LKV- und MQD-Jahresbericht 2016 ist fertiggestellt.
Lesen Sie hier weiter.
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Situationsbericht zur Gesundheit und Robustheit der Kühe im LKV M-V für April 2017
23.05.2017
Mlp Ergebnisse
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Neues bei der Anzeige der Milchgütedaten im LKV Kundenbereich
05.04.2017
Monatlich wird die Anlieferungsmilch unserer Milcherzeuger mindestens dreimal auf den bakteriologischen Status, auch "Keimzahl" genannt, untersucht.
Die Milchproben werden mit dem Bactoscangerät durch die Zählung aller einzelnen, anfärbbaren Bakterien in der Milch analysiert. Als Ergebnis werden IBC-Werte (Individual Bacteria Count) angegeben.
Damit die Ergebnisse mit dem Referenzverfahren (Koch`sches-Plattenverfahren) vergleichbar sind, werden die IBC-Werte anhand einer bundeseinheitlichen Tabelle in KbE bzw. CFU umgerechnet. Diese koloniebildenden Einheiten, engl. Colony Forming Units, sind dann das, was wir unter der "Keimzahl" verstehen.
Das Ergebnis wird in 1000 / ml angegeben.
Die Molkerei Arla gibt die Gesamtkeimzahl nicht mehr in koloniebildenden Einheiten (CFU = Colony Forming Units), sondern mit der individuellen Bakterienzahl (IBC = Individual Bacteria Count) pro Milliliter an. In den Arla-Mitgliederblättern wurden die Landwirte über diese Änderung umfangreich informiert. Der Grund hierfür ist, dass die verschiedenen Laboratorien in den einzelnen Ländern Europas unterschiedliche Umrechnungstabellen für die Umrechnung von IBC in CFU einsetzen. Das bedeutet, dass allein dadurch eine Messunsicherheit zwischen den Laboren entsteht. Der Messbereich für IBC-Werte erstreckt sich über 0 bis 5.000.000 IBC. Für die Kunden aller anderen Molkereien sind diese Werte nicht relevant. Da sie aber bei der Keimzahluntersuchung anfallen, sind sie in der Datei enthalten und werden mit angezeigt.
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"Die Fruchtbarkeit homöopathisch stärken" mit Angela Lamminger-Reith
21.03.2017
Am 12. April 2017 findet der 5. Tag der Homöopathie im LKV Güstrow statt.
Thema ist die Fruchtbarkeit bei Milchkühen.
Wir freuen uns, wenn wir Sie im Rahmen der Veranstaltung begrüßen können.
Die Einladung finden Sie hier.
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Neue Anzeige und Auswertung von Mastitisbefunden online
01.02.2017
Endlich wurde die letzte Rubrik der alten Internetseite in den neuen Kundenbereich integriert. Unter "Befunde" bieten wir Ihnen sowohl die Mastitisbefunde zum Einzeltier als auch die bekannten Übersichten zum jeweiligen Untersuchungsdatum und zum letzten halben Jahr an.
Was gibt es Neues? Sie sehen nun Diagramme mit der Häufigkeitsverteilung der Erreger, die nach verschiedenen Kriterien angezeigt werden können. Wie Sie es von unseren lkvQ-Auswertungen gewohnt sind, können Sie auch hier die zugehörigen Tierlisten durch einen einfachen Klick auf den Balken abrufen.
BU Tabelle

Tragen Sie die vollständige Ohrmarke (LOM) auf dem Untersuchungsantrag ein - es lohnt sich für Sie und spart Ihnen wertvolle Zeit für Ihr Herdenmanagement. Denn: bei kompletter LOM zeigen wir Ihnen zusätzlich die tierindividuellen Daten der letzten Milchkontrolle an. Über die Stallnummer ist eine solche Verknüpfung nicht möglich, da diese betriebliche Kennzeichnung variabel ist. Schicken Sie uns den Untersuchungsauftrag aus Ihrem Herdeprogramm, bekommen Sie diese Komplettauswertung im Kundenbereich ebenfalls zur Verfügung gestellt. Demnächst wird es auf dieser Seite auch möglich sein, den Untersuchungsauftrag zu erstellen.

BU Tabelle 2

Wir bieten Ihnen zudem umfangreiches Informationsmaterial rund um die Mastitis an, wie z.B. Hinweise zur Probenahme, Beschreibung von Erregern und diverse Formulare.
Nutzen Sie unsere neuen und anschaulichen Auswertungsmöglichkeiten rund um die bakteriologischen Untersuchungen zur Optimierung der Eutergesundheit in ihrem Milchviehbestand.
Wir sind gespannt auf ihre Meinungen und freuen uns auf ihr Feedback.
 
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Fehlermeldung TBA fehlt (Tier zur Sektion)
09.01.2017
Nach mehreren Anfragen von Landwirten weisen wir noch einmal auf Folgendes hin:
Für eine ordnungsgemäß zugeordnete TBA-Meldung wird das Stammdatenblatt (Rinderpass) benötigt. Speziell bei der Untersuchung verendeter oder getöteter Tiere im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) in Rostock kann nachfolgend die Identität der Tiere/Tierteile nur noch über das mitgeschickte Stammdatenblatt belegt werden.